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Tour 1396 - Tauernkogel

Salzburg Hohe Tauern Venedigergruppe

Bergtour Route Hintersee - St. Pöltner Hütte - Ostgrat Gesamtaufstiegshöhe (m) 1720 + 40 im Abstieg Tage 1 Verhältnisse sommerlich

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
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zeit (h)
 Schwierig-
keit[1]
 Prominenz
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Eigenstän-
digkeit
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2988 1313 1720 5:05 G2 359 3200 3

Plattachsee

Der Plattachsee vor dem Tauernkogel (links).

St. Pöltner Hütte

Die St. Pöltner Hütte vor dem Gipfelziel (rechts).

 

Am Gletscher

Auf dem Gletscher vor dem Einstieg zum Ostgrat (rechts).

Am Gipfel:

Felber Tal

Das Felber Tal im Norden.

 

Hörndl und Hochgasser

Hörndl und Hochgasser im Osten. In der Bildmitte liegt der Obersee.

 

Großer Muntanitz und Nussingkogel

Großer Muntanitz (links) und Nussingkogel (rechts) im Südosten.

 

Anfahrt aus Norden vom Pinzgau über Mittersill nach Süden über die Bundesstrasse Richtung Felber-Tauern-Tunnel. An der einzigen großen Kehre, unmittelbar am Ausgang einer Galerie, rechts ab zum „Hintersee“. Großer P kurz vor dem See auf 1313m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P, noch vor dem Hintersee, links kurz auf Fahrweg zum nahen Waldhang hinüber. Ab der nächsten Wegtafel dem mit Nr. 917 markierten Steig folgend auf kehrenreichem Wurzelpfad durch gelichteten Fichtenforst gegen den Hang höher. Bald, nach einem Gatter, geht es durch steilere Weiden empor, bevor der Pfad weiter oben nach Süden quert und der Abzweig zum Hörndl erreicht ist (1:50). Der flache Wiesenpfad in den weiten, wasserreichen Talboden des Naßfeld verliert bis zum Steg (P 2043) über den Tauernbach 40 Meter. Nach 0:35 ist bei P 2124 am Fuß eines Felssporns, nahe einer Hochspannungsfreileitung die Einmündung eines zweiten Steiges vom Hintersee passiert. Darauf geht es rechts oberhalb des Naßfeld auf einem mit Gletscherschliffbänken durchsetzten Wiesenrücken entlang, man passiert den nahe gelegenen Plattachsee, und durch zunehmend felsigeres Gelände geht es zuletzt durch eine Rinne (bis in den Frühsommer gewöhnlich schneegefüllt) auf den weiten Sattel des Felber Tauern (2481m, 1:05). Wenig höher steht rechts darüber die St. Pöltner Hütte.
Hinter der Hütte auf markiertem Steig westwärts über sanft ansteigende Schrofen zu einem namenlosen Gletscherfeld hinauf. Dieses in gleicher Richtung schräg höher unter Felszinne P 2704 vorbei traversierend unter die Einsattelung zwischen dieser und dem Gipfelziel. Kurz steil über Moränengeröll höher in den Sattel (0:50) und zum Ansatz des zunächst breiten Ostgrates. Darauf links über Blockwerk höher, ehe es allmählich auf die rasch emporziehende Gratschneide geht. Zuoberst rechts, nordseitig, ausweichend und flacher weiter auf den kurzen, scharfen Gipfelkamm, wo wenige Schritte weiter links das Gipfelkreuz steht (0:45).
Abstieg auf dem Anstiegsweg: An die Hütte zurück in 1:10. In 3:05 zum Ausgangspunkt am Hintersee.

  • Sehr steil herausragender, höchster Bergkegel über dem Talschluss des Felber Tal.
  • In Erinnerung bleiben hier neben dem landschaftlich begeisternden Gipfelausblick mit Hochgasser, Großglockner, Großvenediger, Hohe Fürleg und Keeskogel auch besonders die langen, steilen Felsmauern der Freiwände auf der Westseite im Felber Tal.
  • Entlang des Anstieges zur Hütte darf man sich nicht an einer großen Hochspannungsfreileitung stören.
  • Alternative Namen/Schreibweisen: Felber Tauernkogel, St. Pöltener Hütte.

 

  • Anstiegsweg (7,9 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Rainer Horn (Mitte) und Großvenediger (rechts) im WSW. Im Vordergrund reihen sich (v.l.n.r.) Roter Kogel, Rote Säule und Abretter.

Großvenediger

Rückkehr ins Naßfeld.

Naßfeld

                                 

 

   

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