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Tour 1063 - Allerleigrubenspitze

Tirol Stubaier Alpen Tribulaungruppe

Schneeschuhtour Route Ghf. Waldesruh - NW-Flanke - N-Rücken Gesamtaufstiegshöhe (m) 700 Tage 1 Verhältnisse winterlich

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
2131 1439 700 1:50 G1 26 680 5

An der Allerleigrubenspitze

Rückblick am Gipfelkreuz auf die eigentliche Gipfelkuppe.

 


Allerleigrubenspitze

Der sanfte Kamm der Allerleigrubenspitze aus Süden vom Grubenkopf. Im Dunst erahnt man das Obernberger Tal.

 

Ansicht aus Norden

Ansicht aus Norden an der Kastenalm beim Anstieg zur Rötenspitze. Links steht über einem dichten Waldgürtel die Allerleigrubenspitze, rechts setzt die Flanke zum Kleinen Tribulaun an. Im Hintergrund steht der Grubenkopf.

Anfahrt von der Brenner-Autobahn über Steinach ins Obernberger Tal. Hinter Obernberg zum großen, gebührenpflichtigen P am Ghf. Waldesruh (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P auf Fahrweg durch Fichtenwald kurz nach Süden bis zur Unterreinsalm. Hier links über Wiesen, an einem Bildstock vorbei, zum nahen Waldrand am Fuße der Nordwestflanke. Nun weglos im steilen und dichten Fichtenwald, dem Flitterwald, OSO-wärts empor (auf gut 1700m kurz eine Forststraße berührend), bevor man auf etwa 1900m den erst zuletzt aufgelockerten Wald unter sich lässt und erneut auf eine Forststraße stößt. Auf ihr zunächst ostwärts weiter, um bald durch eine freie Mulde zum Nordrücken anzusteigen. Über ihn, etwas links unterhalb der Anhöhe bleibend, zum breiten, eben streichenden Gipfelkamm. Den höchsten Punkt, lediglich mit einem TP markiert, erreicht man nach 1:50. Deutlich weiter südlich, durch eine kleine Einsattelung getrennt, findet man auf einem etwas niedrigeren Felsköpfchen Gipfelkreuz und Buch (0:15 hin und zurück).
Abstieg bis zur obersten Forststraße wie Aufstieg. Wer nicht unmittelbar durch den dichten Fichtenwald zurück will, kann der in sehr weiten und flachen Kehren hinabführenden Forststraße nach Obernberg, Ortsteil Eben folgen. Von dort links über Wiesen zum nahen P zurück (1:45).

  • Landschaftlich und gehtechnisch äußerst unergiebige Tour auf einen ohnehin gerade noch zählbaren Gipfel. Eine Aussicht entfaltet sich überhaupt erst oberhalb 1900m. Bis dahin geht es weg- und markierungslos durch steilsten, dichten, völlig reizlosen Fichtenwald, in dem wie hier (zusätzlich vierzig Minuten) die Gefahr eines totalen Verhauers lauert. Lediglich gut 200 Höhenmeter bleiben dann noch an Geländegenuss. Hier stehen Aufwand und Ertrag in ganz deutlichem Missverhältnis.
  • Ergiebiger und empfehlenswert ist eine Verlängerung der Tour zum südlich anschließenden, etwas höheren Koatnerberg (Höhe 2199m, Prominenz 96m, Dominanz 980m, Eigenständigkeit 4). Man erreicht ihn nach kurzem, etwas ausgesetzterem, links haltendem Abstieg in eine Einschartung über den in sanften Aufschwüngen ansteigenden Verbindungskamm in 0:25.
  • Eine in sämtlichen Belangen über alle Maßen begeisternde Tour findet man ganz nah am Grubenkopf.

 

  • Gesamte Wegstrecke (Anstieg 3.8 Kilometer, Abstieg 6.6 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

           

 

   

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